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V8 sonst nichts / CO² ?
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Mit guten Gewissen einen V8 fahren!

Letztendlich ist der Verbrauch und der Ausstoß der Schadstoffe immer noch von der Fahrweise, den Bodenbelag, der Bereifung, der Kraftstoffart, der Anzahl der gefahrenen km u.s.w. abhängig.

Es werden keine Werte mehr bei bestimmten Geschwindigkeiten gemessen. Die Angaben erfolgen nach so genannten Fahrzyklen. Bei dem Testzyklus handelt es sich um eine EU Norm (EG-Richtlinie 80/1268/EWG in der Fassung 93/116/EWG).

Somit kann ich mit einem V8 durchaus weniger CO² Ausstoßen als mit einem anderen Wagen mit geringeren Hubraum oder weniger Zylinder.

Ein Test von "ARD-Ratgeber Auto+Verkehr" ergab: Von fünf getesteten Fahrzeugen hat nur eines den vom Hersteller angegebenen CO2-Wert erreicht. 

Zusammen mit der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) prüften die ARD-Redakteure die Herstellerangaben nach. Dabei fanden sie bei jenen Fahrzeugen, deren Werte nicht den offiziellen Angaben entsprachen, Abweichung nach oben von durchschnittlich zehn Prozent.

Als Grund für die Differenz nannte ein Insider dem vom SWR produzierten Automagazin, dass die Autohersteller ihre Fahrzeuge für die Zulassungstests speziell präparierten. So würden besondere Reifen verwendet, die Servolenkung reagiere z.B. nur verzögert, und Motoren würden auf die Messverfahren hin optimiert.

Ermittelt wurden die Werte nach dem NEFZ-Vorgaben (Neuer europäischer Fahrzyklus). Dort werden verschiedene Fahrsituationen simuliert mit einer Durchschnittgeschwindigkeit von 33 km/h und einer maximalen Geschwindigkeit von 120 km/h. Dabei werden so genannte Verbraucher, wie Klimaanlage und Licht, nicht berücksichtigt.

Drastische Abweichungen bei hoher Geschwindigkeit

In einem weiteren Test ermittelte die GTÜ CO2-Werte bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 45 km/h und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Diese Geschwindigkeiten entsprechen realistischerem Fahrverhalten. Dabei stiegen die CO2-Werte bei allen Test-Fahrzeugen deutlich an. Selbst die Werte vom Chrysler PT-Cruiser, dem Testbesten, lagen hier um 20 Gramm pro Kilometer über dem Normwert für dieses Modell. Beim Opel Corsa waren es mit 186 Gramm 40 Gramm mehr als die Normangabe. Ford Focus 206 Gramm (+47 Gramm), Mercedes E 200: 291 Gramm (+79 Gramm),... Beim kleinsten Fahrzeug im Test, dem Opel Corsa, erreichte der Ausstoß 208 Gramm (+62 Gramm). Beim Corsa stieg dazu der Kohlenmonoxidausstoß um das 20-fache über die Herstellerangaben.

Der Verband der Automobilindustrie wollte dem ARD-Magazin gegenüber die Werte nicht kommentieren,...

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Sollte jemand etwas mit Verstand für die Umwelt tun oder tun wollen dann finden wir es ganz toll. Jedoch alle die sich momentan auf dem CO² Trip befinden und nach sich selbst suchen, würde ich gerne Fragen:

- Wie klimaschädlich ist das Internet?

- Schämen Sie sich denn gar nicht, auf dieser Website vorbeizusurfen?

Wozu hat sich denn der US-Physiker Alex Wissner-Gross die Mühe gemacht penibel auszurechnen, was das Ansteuern einer Website an Energie verbraucht und an CO2-Schadstoffen erzeugt?

0,02 Gramm klimaschädliches CO2 wird nach Berechnungen des Hardvard-Wissenschaftlers pro Sekunde(!) verbraucht, wenn wir eine Website ansteuern. Flimmern bunte Videos oder Animationen über den Bildschirm, kann es auch schon mal zehn Mal so viel sein.

Besonders hart geht Wissner-Gross mit Google ins Gericht: Fünf bis zehn Gramm CO2 wird angeblich für jede einzelne Recherche verpulvert. Zwei Mal Fahnden im Internet (gleich, welche Suchmaschine) verbraucht demnach so viel Energie wie das Aufkochen einer Kanne Tee.

Letztlich handelt es sich nur um Spekulation, da niemand genau wissen kann, wie viele Server Google betreibt, wie lange eine Suchanfrage eigentlich braucht und welcher Energieaufwand ergo dazu benötigt wird b.z.w. wie schnell, mit welcher Bereifung, bei welchen Wetter, mit welcher Zuladung oder vielleicht mit oder ohne Klimaanlage wir unseren Wagen fahren? 

Google bestreitet dann auch bereits offiziell die Wissenschaftlichen Schlussfolgerungen, die derzeit die Webgemeinde aufrütteln. Google errechnet (hoffentlich klimafreundlich durch Kopfrechnen) einen Energieaufwand von 0,0003 kW/h pro Suchanfrage - oder 0,2 Gramm CO2-Ausstoß.

Natürlich verbraucht das Auto Kraftstoff, wie auch Internet Strom und Energie verbraucht, das ist nichts Neues.

Aber wenn wir alles in CO² Belastung umrechnen würden, dann bliebe uns wohl nur der Weg zurück in die Höllen.

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Wir sagen: Umweltschutz Ja, CO² mindern Ja, aber an der richtigen Stelle und mit Verstand. Man sollte den kleinen Bürger nicht verunsichern sondern Leben lassen.

Und was sagen Sie zu dem Thema Mensch - Fahrzeug - CO² :

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Co2 Ausstoß ist eh ein blödsinniges Thema, fast jeder verballert jeden Tag mehr Co2 im Haushalt als mit dem Auto. Und meiner Meinung nach müssen wir deutschen uns den Schuh als letztes anziehen. Kleines Beispiel: Verzichtet die NASA auf einen Raketenstart pro Jahr kann die BRD dafür 2 Jahre weiterhin mit Vollgas ohne 130 auf der Bahn fahren und dann jeder mit nem Ferrari.

Beitrag: vom didi1982 Moderator aus meine autowelt

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Was das Einatmen angeht, ist der Hummer (weil mit Ottomotor) wahrscheinlich weniger schädlich als irgendeiner dieser grauslichen Diesel-Polos und -Golfs. Sie müssen schon auseinanderhalten: -Toxische Emissionen (führen zu einer mehr oder minder unmittelbaren gesundheitlichen Schädigung) - das sind Partikel, NOx, CO und HC. Davon gibt es bei modernen Autos mit Ottomotor (eben auch beim Hummer) fast nix mehr. Bei den in Ö weitverbreiteten Dieselmotoren ist das leider anders. -CO2 (keine unmittelbare Schädigung, wir alle atmen ständig CO2 aus, wird aber für den Treibhauseffekt (mit)verantwortlich gemacht). Hängt linear mit dem Verbrauch zusammen, hier ist der Hummer wirklich fürchterlich.

Beitrag: 685. Von: GWS derstandart

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Die Problematik bleibt aber die gleiche. Auch wenn im Schnitt nur 1,5 Personen im Auto sitzen, gibt es doch Situationen, wo 4 Personen+Gepäck zu befördern sind. Was macht man dann mit dem Smart? Dementsprechend ist dieses Ding eben auch nur ein Zweit- oder Drittwagen und substituiert damit öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder und die eigenen Füße. Ökologisch völlig unsinnig (einmal abgesehen davon, dass der Smart als Benziner einen - für Größe und Nutzwert - absurd hohen Kraftstoffverbrauch und als Diesel -ohne "richtigen" Partikelfilter - viel zu hohe Emissionswerte aufweist).

Beitrag: 679. Von: GWS derstandart

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Der Ferrari verbraucht auch "nur" 15-20l/100km, außerdem ist es nur Benzin (2,4kg CO2/l) und nicht Diesel (2,7kg CO2/l). Damit ergibt sich dann 1.440kg CO2 für den Ferrari vs. 3.240kg CO2 beim Polo. 2. Der 30.000km-Polo-Fahrer hat sein schiaches Einfamilienhaus "in the middle of nowhere" errichtet, damit Landschaft zerstört, verpestet mit dem partikelfilterfreien TDI-Stinker die Luft, sorgt mit dem Traktorwirbel seiner Kiste für erhebliche akustische Beeinträchtigung und mit dem hässlichen KdF-Wagen für optische Umweltverschmutzung. Das ganze wird noch mittels Pendlerpauschale subventioniert. Der Ferrari-Fahrer erfreut dagegen mit dem Anblick seines Wagens die Passanten und zahlt dazu noch einen Haufen Steuern.

Beitrag: 675. Von: GWS derstandart

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1h Radfahren (mäßiges Tempo) verbraucht etwa 390 kcal 200g Steak sind etwa 500 kcal (siehe: http://tinyurl.com/3b56za) => Für 1h Radfahren braucht man 156g Steak Für die Produktion von 1kg Rindfleisch werden 36,4kg CO2-Äquivalent freigesetzt (siehe: http://derstandard.at/?url=/?id=2963826) Das heißt, 1h Radfahren sind dann 5,68kg CO2. Geht man davon aus, dass in 1h ca. 20km zurückgelegt werden, sind das 284g/km CO2! Das ist im Bereich schwerer SUVs mit Ottomotor! Natürlich: Ernährung ausschließlich durch Rindfleisch=unrealistisch. Es zeigt aber, dass das CO2 auch dort "lauert", wo man es zuerst nicht vermutet, weshalb niemand mit dem Finger auf andere zeigen sollte.

Beitrag: 673. Von: GWS derstandart

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Alle Angaben ohne Gewähr


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